Seit Oktober 2018 gibt es die Serie "Adrians G'schichtla", die in der Sendung "Wir in Bayern" ausgestrahlt wird. Dabei stehen einerseits spannende (teils unbekannte) Kapitel der fränkischen Regional- und Landesgeschichte im Mittelpunkt, denen wir gemeinsam nachspüren wollen. Andererseits geht es um eben jene, die "die Geschichte" überhaupt entstehen lassen: Um Menschen und ihre ganz eigenen "G'schichtla", Erzählungen und Anekdoten, an denen sie uns teilhaben lassen. 
Die einzelnen Folgen können Sie in der Mediathek des Bayerischen Rundfunks abrufen oder direkt im neuen "G'schichtla-Player" ansehen (Flash-Player aktivieren!).
Das Bamberger Burgenbuch (oder das "Conterfey etlicher Kriegshandlung", wie es offiziell heißt) ist eines der spannendsten Objekte der fränkischen Regionalgeschichte und darüber hinaus eine der bedeutendsten Quellen zur Geschichte des ausgehenden Mittelalters. Immerhin enthält es 23 zeitgenössische Darstellungen von Burgen, die 1523 im Rahmen des "Fränkischen Krieges" vom Schwäbischen Bund zerstört worden sind. Bei den "G'schichtla" machen wir uns auf Spurensuche und schauen uns an, wie detailliert der Künstler einst gearbeitet hat. 
Die Saale zählt zu den vier Hauptflüssen des Fichtelgebirges und zieht jedes Jahr hunderte Besucher an. Dennoch wissen nur wenige, dass sich hinter der beeindruckenden Quellfassung der letzte erhaltene Stollen des ehemaligen Bergwerks "Hülffe Gottes" befindet, den wir mit einer - zugegeben recht waghalsigen - Konstruktion erforscht haben. Abschließend kletterten wir in einen nahen "Prospektionsstollen" hinunter, um uns anzusehen, unter welchen Bedingungen man hier von 1769 bis 1810 gearbeitet hat, um die begehrte "Gelbe Kreide" zu fördern. 
Folge 3 der "G'schichtla" führte ins Gasthaus Seiffert nach Rehau: Hier lebt Edgar Seiffert - Neffe von Georg Hacker, einem unbekannten Flugpionier aus Oberfranken. Geboren in Münchberg, zog es Hacker erst zur deutschen Marine und anschließend ab 1907 in die Reihen der "Männer von Manzell", jenen Abenteurern, die unter Ferdinand von Zeppelin die Luftschifffahrt revolutionierten. Auf den Spuren Hackers wandern wir durch das Fichtelgebirge und suchen nach den letzten Relikten aus einer Zeit, in der man der Erfüllung des ältesten Menscheitstraumes ein ganzes Stück nähergekommen war. 
In unserer heutigen Welt ist Plastik das beinahe alles bestimmende Material, wenn es um die Produktion einfacher Alltagsgegenstände geht. Noch vor einigen Jahrzehnten jedoch stellte man viele jener Objekte aus Glas her - so auch die Knöpfe, die man an Hemden, Jacken und Anzügen trug. In Weidenberg hat sich im "Glasknopfmuseum" eine originale Werkstatt erhalten, in der wir uns anschauen konnten, wie aufwendig es einst war, die kleinen Objekte serienmäßig herzustellen. Von hier aus gingen sie anschließend in alle Welt und fanden - durch unzählige verschiedene Dekorationen - reißenden Absatz. 
Steinkreuze bergen bis heute viele Geheimnisse: Einige hundert der offiziell als "Kleindenkmäler" bezeichneten Objekte finden sich - teils weitab der Straßen - in der Region, doch nur wenige erzählen uns bis heute ihre spannenden Geschichten. Wir haben uns auf die Suche gemacht und neben dem Steinkreuz bei Schönlind, das von einem blutigen Streit zwischen zwei Metzgern künden soll, auch das "Mödlenreuther Mordkreuz" angesehen, das bis heute an den Spitzenhädnler Hänlein aus Mittweida erinnert, der hier vor über 300 Jahren einem grausamen Verbrechen zum Opfern gefallen ist. 
Sie ist ein absolutes Kuriosum der Regionalgeschichte: Die Hofer Straßenbahn. Von 1901 bis 1922 verkehrte "die Elektrische" auf einer knapp drei Kilometer langen Strecke zwischen Hauptbahnhof und Friedhof, um den Bewohnern der Stadt einen schnellen Anschluss an die Hauptstrecke der Eisenbahn zu ermöglichen. Wir waren entlang der alten Trasse unterwegs, um die letzten Relikte der Bahn zu finden - und haben am Ende sogar einen original erhaltenen Wagen entdeckt, der gut getarnt in einem Hofer Garten steht. Bis heute erzählt er von einer längst vergangenen Zeit.
Himmelsbriefe und Haussegen gehören in den Bereich des ländlichen Volksglaubens: In einer Zeit, in der die Nacht noch schwarz war und zur Geisterstunde unheimliche Gestalten ihr Unwesen getrieben haben sollen, flüchteten sich die Menschen oftmals in den Glauben an ominöse Dokumente, die ihr Haus vor allem Bösen, Krankheit und Feuer beschützen sollten.
Wir haben uns anhand eines erhaltenen Himmelsbriefs von 1740 auf eine spannende Suche nach den Ursprüngen des Volksglaubens gemacht. 
Seit 1848 verband die "Ludwig-Süd-Nord-Bahn" die Königreiche Bayern und Sachsen, was auch den Import günstiger Kohle aus dem Zwickauer Revier - und so am Ende die Mechanisierung der Industrie - ermöglichte. Neben der "Schiefen Ebene", einer Steilrampe zwischen Neuenmarkt und Marktschorgast, hat sich im Königssaal des Hofer Bahnhofs ein Prunkstück aus jener großen Zeit der Länderbahn erhalten.
Wir haben uns die Schlüssel organisiert und sind auf Königs Spuren durch die ehrwürdigen Hallen gewandelt.
Johann Wolfgang Döbereiner gilt als einer der Begründer der modernen Chemie - und doch kennt ihn heute beinahe niemand mehr: Geboren 1780 in Hof, schloss er seine Apothekerlehre in Münchberg ab, ehe es ihn über verschiedene Umwege an die Universität Jena zog, wo er mit der "Triadenlehre" den Grundstock für das spätere Periodensystem der Elemente legte.
Eine weitaus "alltäglichere" Erfindung ist die "Zündmaschine", die mithilfe der berühmten Knallgasreaktion auf Knopfdruck Feuer erschaffen konnte und damit als Urahn des Feuerzeugs gilt.
Sigmund Wann ist heute großteils nur noch all jenen ein Begriff, die entweder in einer der nach ihm benannten Straßen wohnen, oder aber die zu seinen Ehren benannte Schule besuchen. Tatsächlich war der Zinngießer-Meister, der durch die Erfindung der "Blechverzinnung" zu einem immensen Vermögen gelangt war, eine der bekanntesten Persönlichkeiten seiner Zeit, was sicher auch an seiner Wohltätigkeit liegt: Immerhin stiftete er in Wunsiedel ein eigenes Spital, das heute das Fichtelgebirgsmuseum beheimatet. Zurecht gilt er daher auch als der "Fugger Oberfrankens".
Das Edion, ein ehemals prunkvolles Gebäude an der Straße von Selb nach Asch, ist heute lediglich als "Lost Place" zu bezeichnen. Und dennoch stecken in den verfallenden Mauern spannende Geschichten: Von Edi Müller, dem einstigen Besitzer; von der "goldenen Zeit" zu Beginn des 20. Jahrhunderts, als sich hier die Haute Volé traf, um freizügige Tänze und - teils recht frivole - Shows zu bewundern; und von manchen Geheimnissen, die das Gebäude bis heute unter Verschluss hält. Gemeinsam machen wir uns eine spannende Spurensuche. 
In Zeiten moderner, multimedialer Vorführtechnik ist es uns möglich, uns beinahe "in den Film hineinzuversetzen". Was dabei wenig bekannt ist: Einer, der den Siegeszug dieses Mediums maßgeblich beeinflusst hat, stammte aus Oberfranken. Dr. Hans Vogt gilt als einer der drei Erfinder des Tonfilms und kann durchaus als "Daniel Düsentrieb" des Fichtelgebirges bezeichnet werden. Wir machen uns auf eine Spurensuche an seinen ehemaligen Wirkunsstätten und stellen seine bahnbrechende Idee genauer vor.
Bis heute durchziehen Altstraßen das Hofer Land und weisen damit auch auf die lang zurückreichende Bedeutung der Region für den Verkehr hin. Mancherorts haben sich die Trassen in Form beeindruckender Hohlwege erhalten, während man anderswo nurmehr anhand historischer Photographien ihren einstigen Verlauf nachweisen kann. Mit einer historischen Kreider-Florett von 1962 machen wir uns auf eine spannende Spurensuche und entdecken dabei manches Schmuckstück am Wegesrand.
Nordostoberfranken wird bis heute geprägt durch Landwirtschaft, Handwerk und Industrie - drei bedeutende Wirtschaftszweige, die Leben und Wohnen der Menschen in der Region maßgeblich beeinflussen. Ausgehend von einem Bauernhof aus dem 18. Jahrhundert im Freilandmuseum Grassemann machen wir uns auf eine Reise nach Helmbrechts, wo die Villa Pitroff beeindruckende Einblicke in die Welt des 19. Jahrhunderts ermöglicht und zeigt, wie sich durch den wirtschaftlichen Aufschwung auch die Gesellschaft gewandelt hat.
Der Granitabbau hat im Fichtelgebirge eine jahrhundertlange Tradition, wird jedoch heute nur noch vereinzelt betrieben. Im Schausteinbruch Häuselloh hat man es sich zur Aufgabe gemacht, die Erinnerung an die schwere Arbeit wachzuhalten, was m. E. hervorragend gelungen ist. Highlight im 1898 eröffneten "Pauker-Bruch" sind die nach wie vor betriebsfähigen Maschinen (darunter eine monumentale Steingattersäge von 1937), die für unseren Besuch allesamt angeworfen worden sind - dazu allerdings ist einiges an Muskelkraft vonnöten!
Noch im 20. Jahrhundert soll er sein Unwesen getrieben haben: Der "Bilmesschneider". Beschreibungen zufolge soll es sich dabei um einen Dämon in Gestalt eines Hasen gehandelt haben, der mithilfe langer Sicheln an den Pfoten ganze Ernten auf den Feldern vernichten konnte. Wir haben uns auf die Jagd nach dem geheimnisvollen Wesen begeben - und sind im Münchberger Stadtarchiv fündig geworden, wo ein Prozess von 1857 bislang unbekannte Details zum Volks- und Aberglauben in der Region offenbart. 
Heute sind Kartoffeln nicht mehr von unseren Tellern wegzudenken. Was dabei oft vergessen wird: Ihr Siegeszug begann vor über 350 Jahren in Oberfranken. 1647 brachte der Bauer Hans Rogler sie erstmals nach Pilgramsreuth, wo sie das erste Mal (urkundlich nachweisbar) auf den Feldern angebaut worden sind. Den spannenden Hintergründen dieser Entwicklung wollen wir nachspüren und dabei auch den Weg der Erpfl vom Feld, über die "Kartoffelwaschmaschine" bis auf den Teller begleiten.
Alexander von Humboldt gilt als eines der größten Universalgenies der neueren Zeit und wird für seine Entdeckungen bis heute weltweit gefeiert. Seine ersten Schritte in der akademischen Welt aber tat er in Oberfranken: Hier war seit 1792 als Bergmeister der preußischen Regierung tätig und hat maßgeblich dazu beigetragen, den historischen Bergbau zu einer letzten Blüte zu bringen. Am Ende hat er sogar, wie er selbst schrieb "die größte Entdeckung seines Lebens" gemacht. Wir folgen seinen Spuren - auch untertage!
Der protestantische Kirchenbau gilt gemeinhin eher als "schlicht". Und doch gibt es im Nordosten Bayerns über 100 beeindruckende evangelische Gotteshäuser, die barocken Basiliken bspw. beim Figurenschmuck in nichts nachstehen. Gebaut im 17. und 18. Jahrhundert zählen diese sogenannten "Markgrafenkirchen", die allesamt unter der Ägide der zollerischen Landesherren errichtet worden sind, bis heute zu den prunvollsten Barockbauten der Region und zeigen, welche Macht das Fürstengeschlecht einst besaß.
Wunderschön gestaltete Weihnachtskrippen stehen auch heute noch in fast jedem Haushalt. Doch das, was die "Rawetzer Kripperer" jedes Jahr in ihren Wohnungen aufbauen, ist etwas komplett anderes: Ausgehend vom 19. Jahrhundert hat sich hier die Tradition der "Landschaftskrippe" entwickelt, die rund um das eigentliche Geschehen in Bethlehem monumentale Panoramen mit Szenen aus dem Alpenvorland zeigt. Da kann es auch vorkommen, dass man manche Berühmtheit (wie Prinzregent Luitpold oder Kaiser Wilhelm II.) erspäht.
Oberfranken kann eine unglaublich vielfältige Regionalkultur vorweisen, die insbesondere in den Wirtshäuser nach wie vor aktiv gelebt wird! In Gefrees beispielsweise traf man sich nach Schichtende in einer der beiden großen Firmen immer zum "Kugela-Buff", einer Art Tischfußball, das man selbst erfunden und konstruiert hatte. Vor einigen Jahren wurde der historische Spieltisch wiederentdeckt und zieht seitdem zweimal im Monat Spieler ganz verschiedener Altersklassen an, um gemeinsam einen spannenden Abend mit viel Lachen zu verbringen. 
2013 musste die traditionsreiche "Kulmbacher Spinnerei" in Mainleus endgültig ihre Tore schließen. Kurze Zeit später waren die beeindruckenden Hallen vom Abbruch bedroht, der aber in letzter Sekunde durch einen Privatinvestor abgewendet werden konnte. Nun soll neues Leben in diesen ganz besonderen Schatz der Industriekultur einziehen - ein in dieser Größenordnung bayernweit einzigartiges Projekt, das zeigt, wie angebliche "Brachen" gemäß ihrer gesellschaftlichen und historischen Bedeutung bewahrt werden können.

Anschließend an den Besuch in der Spinnerei Mainleus haben wir uns mit dem zweiten wichtigen Arbeitsschritt in der Textilproduktion beschäftigt: Der Weberei. Schon im 13. Jahrhundert arbeiteten die Menschen in Oberfranken als Hausweber, was am Ende auch die Grundlage für die Entwicklung der bedeutenden Industrie im 19. Jahrhundert lieferte. Wie genau ein Webstuhl funktioniert - und vor allem auch, warum Textil eine derart wichtige Rolle in der Geschichte Oberfrankens spielte, haben wir uns einmal genauer angesehen.
Mit 34 PS geht's ins Bayreuther Land: Dort hat sich in Form der "Fensterschürzen" eine ganz besondere Kunstform erhalten, die einerseits tiefe Einblicke in die Volksfrömmigkeit des 19. Jahrhunderts gewährt, andererseits aber auch spannende Geschichten über die einstigen Bewohner der prachtvollen Sandsteinhäuser erzählt. Die Spurensuche führt in den Hummelgau, wo sich knapp 50 Gebäude mit Fensterschürzen erhalten haben - keine zwei davon sind exakt identisch!

Im Fichtelgebirge entspringen nicht allein vier große Flüsse - sie fließen auch noch in alle vier Himmelsrichtungen ab. Diese Besonderheit sorgte schon früh für Furore und brachte manchen Forscher gar dazu, hier das "irdische Paradies" zu vermuten. Auch die Landesherren, die Markgrafen von Bayreuth, versuchten ein gewisses Kapital als der zentralen Lage ihres Herrschaftsgebietes zu schlagen.
Ausgehend vom "Markgrafenbrunnen" in Bayreuth machen wir uns auf eine spannende Spurensuche zu den "vier Strömen" des Fichtelgebirges und finden am Ende tatsächlich etwas Paradiesisches.
Philip Rosenthal gilt als "König des Porzellans", der es verstand, aus dem Werkstoff - der nach dem Zweiten Weltkrieg leicht antiquiert wirkte - Kunstobjekte allererster Güte zu machen. Dadurch führte er das "weiße Gold" nicht allein zu neuer Blüte, sondern schuf parallel die Verschmelzung von "Marke" und "Lifestyle", die bis heute von vielen Firmen angewandt wird. Wir durften einen exklusiven Blick in sein Traumschloss in Erkersreuth werfen, das seit kurzem dem Kulturerbe Bayern gehört: Eine spannende Reise durch eine Welt aus Porzellan und Werken weltweit bekannter Künstler!
In Marxgrün kann man sie noch heute live erleben: Die historische, teils martialisch anmutende Technik einer Sägemühle, wie man sie einst überall an den Bachläufen des Frankenwalds vorfand. Familie Bayreuther kümmert sich mit viel Einsatz darum, diesen Teil der Regionalgeschichte lebendig zu erhalten und hütet das alte Gatter aus den 1920er Jahren wie ihren Augapfel. Herbert Bayreuther, Hobby-Sägmüller aus Leidenschaft, wusste spannende Fakten und historische Anekdoten zu berichten!
Seeschlachten in Oberfranken - das hört sich beinahe absurd an: Dennoch fanden zu Beginn des 18. Jahrhunderts teils großangelegte Schlachten in der Nähe Bayreuths statt. Markgraf Georg Wilhelm ließ dort den riesigen "Brandenburger See" anlegen, auf dem Nachbauten berühmter Schiffe verkehrten. Heute ist von diesem Kuriosum fast nichts mehr zu sehen, doch weisen noch immer einzelne Spuren in die Zeit, in der Kanonendonner die Umgebung zum Erzittern brachte.
Das Fichtelgebirge hat nicht allein eine wunderschöne Landschaft zu bieten: Auch im "Untergrund" gibt es spannende Entdeckungen zu machen. Wir wollten wissen, wie die Menschen vor mehr als einhundert Jahren ihre Nahrungsmittel lagerten und haben uns dafür verschiedene historische Kellersysteme angesehen: Von grob in den Stein gehauenen Gängen bei Weißenstadt, bis hin zu industriellen Anlagen, die mittels Eis gekühlt werden konnten.
In Hof gibt es mit der "Feurigen Elise" ein absolutes Unikum zu bestaunen: Die bis heute betriebsbereite Dampfspritze wird in ehrenamtlicher Arbeit von der FFW Ho gepflegt und nur zu besonderen Anlässen angefeuert. Selbstverständlich mussten wir sie uns einmal genauer ansehen - und haben uns dabei auch auf eine spannende Reise durch die Entwicklung der Feuerlöschtechnik gemacht: Vom Eimer bis zur Hochleistungspumpe.
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